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Tahirs Özmen und ein paar von seinen berühmten Gästen

Tahir Özmen
Tahir früher
Tahirs Reklameschild
Tahir bei der Suche nach Wasser Tahir bei der Suche nach Wasser Ein Wasserbohrkran
Der bis 1989 amtierende Türkische Staats -
und Ministerpräsident Turgut Özal
Jaques Yves Cousteau
Das Buch "Sailing to paradise" ("Mavi Yolculuk") - von Nükhet Anadol. Informationen für die Reisenden der türkischen Meere. Darin sind vom Golf von Güllük bis nach Antalya etliche Skizzen von Anlegestellen und Buchten - geschichtliche Hintergründe, mit Luftaufnahmen illustrierte Beschreibungen enthalten..

Reporter vom türkischen Yachtmagazin "Yelken-Dünyasi" (Segel-Welt) - Sie schrieben einen großen Bericht über Tahir in:
YELKEN DÜNYASI - Sayfa 18
Denizcinin Dergisi - Temmuz 2005, Sayi 255
-

Das Buch von Nükhet Anadol "Sailing to paradise" ("Mavi Yolculuk"). Es enthält eine Vielfalt von informationen für die Segelreisenden auf den türkischen Meeren. Der Leser findet darin Skizzen von Ankerplätzen und Buchten - historische Hintergründe - und mit Luftaufnahmen versehene Ortsbeschreibungen vom Golf von Güllük bis nach Antalya. Tahir und sein Restaurant in der Buch von Göben sind darin aufgeführt.

Regina Inhaber der Homepage
 
Ein paar Aufnahmen von Tahirs Umgebung

Afkule - die Klosterruinen
mitten in den Felsen
Afkule - die Klosterruinen
mitten in den Felsen
Reginas Mückenzelt
Eine Nacht lang blieb ich
mutterseelenallein in Afkule...
Der Brunnen in Afkule -
wers nicht weiß, findet ihn nur schwer!


Tahir und seine Freunde baten mich "auf Knien", nicht dort zu schlafen - es sei sehr gefährlich dort. Der Ort befindet sich ca. 8km entfernt von Tahirs Grundstück ... es ist nichts und niemand dort - weit und breit. Ich ging und hängte mein Moskito-Netz dort auf...

Es war eine sehr unruhige Nacht. Einmal erwachte ich und hörte die Violine von Robinson. Ich stand auf und ging ihm durch das Tor entgegen... Mensch, was machst du denn hier in der Dunkelheit? Wie hast du es geschafft, im Dunkeln hier her zu kommen, fragte ich ihn... Er grinste und spielte weiter... und plötzlich verstummte die Musik - und da war niemand. Ich erwachte - und da war niemand... das war sehr unheimlich.

Wieder erwachte ich von lautem Getrappel. Überall waren Schafe. Ich dachte: hoffentlich trampeln die mir jetzt nicht über meinen Schlafplatz und mich. Sie liefen direkt an mir vorbei - hinter dem Zelt. Zuletzt kam jemand mit schweren Stiefeln hinterdrein. Ich konnte ihn nicht sehen - aber deutlich hören und ich spürte die Vibration am Boden. Und plötzlich war da wieder Stille - nur die Zikaden lärmten noch. Ich erwachte - und da war niemand. ... jetzt war es noch unheimlicher.

Ich erwachte, und lag neben einer Hecke. Nein - wie komme ich jetzt hierher, dachte ich? Und wo sind meine Sachen? Ich schaute auf den Boden und da lag alles: mein Moskitonetz, mein Schlafsack, mein Essen, das ich mitgebracht hatte. Oh - wie kann das sein, dass ich nichts gemerkt hatte, dass man mich woanders hingebracht hatte??? Hatten sie mich auf einer Trage hierher getragen? Ich schaute noch mal hinunter. Da lagen all meine Sachen fein übereinander. Ich schaute mich um, kannte mich hier überhaupt nicht aus. Ich kannte diese Stadt gar nicht. Wohin ich auch ging, ich kam immer in einer Sackgasse heraus.... es dauerte ewig, bis es mir dämmerte: "Mensch, das hier ist nicht echt!" Und ich erwachte, und da war nichts, nur die Zikaden lärmten - und neben mir war auf Kopfhöhe ein großes Loch, aus dem unheimlich modrig riechend kalte Luft aus der Erde kam. Ich hatte dieses Loch am Tag mit einen großen Felsbrocken zugemacht.

jetzt war es wirklich unheimlich.

Ich verbrachte lange Zeit auf der Mauer sitzend und erwartete hoffnungsfroh die Morgendämmerung. Aber ich schlief wieder ein. Diesmal schlief ich selig und erwachte erst lange nach dem Sonnenaufgang.

Als ich am nächsten Morgen wieder zurück zu Tahir und Robinson kam, fragten sie mich, ob ich nicht dem Teufel begegnet sei, der hause nämlich dort. Und ich sagte: "Na - und ob ich dem begegnet bin... er hat mich dreimal gefoppt - aber ich bin immer wieder friedlich eingeschlafen..." Da standen ihnen die Haare zu Berge. Und ich freute mich, dass sie zu ihren Geistergeschichten nun noch eine hinzufügen konnten. So würde dieser Ort auf alle Fälle noch lange so "unberührt" erhalten bleiben!

Gemiler Island - Die Insel St. Nicolas
Die alte Ruinenstadt in Kayaköyü
Blick auf das Meer von Tahirs Garten in der Nähe des Deniz-Kus Restaurants
Das Ufo-Haus hinter Tahirs Restaurant. Ein berühmter Architektenfreund baute es für einen Verwandten Tahirs.
Ein Feld Tahirs Nachbahrn von Tahirs Garten in Esenköy sie leben wie einst in den Bergen - noch immer bescheiden und zufrieden! Diese Leute sind sehr freundlich - und sie lachen gern!

Herrliche Oasen der Stille hinter
Tahirs Anwesen in Kayaköyü
Tahirs Anwesen in Kayaköyü
Der Garten in Esenköyü
Kapi Koyu - Göben - bei Göcek
Kapi Koyu - Göben - bei Göcek
Tahirs Anwesen in Kayaköyü
Tahir und einer seiner geliebten Olivenbäume
Buchteinfahrt bei Gemiler Adasi Kapi Koyu - Göben - bei Göcek

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© Homepage, Bericht, Gestaltung, Text und Fotos von Regina Franziska Rau www.regina-rau.de